Fünf Tage Klarheit statt sechs Monate internes Chaos — für Vorstände in der Energiewirtschaft, die zwischen drei oder fünf KI-Initiativen entscheiden müssen und einen gemeinsamen Plan brauchen.
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Dr. Andreas Martens Founder qurix Technology · führt den Sprint persönlich durch
Das Muster, das ich bei Vorständen in der Energiewirtschaft immer wieder sehe: Acht Senior-Manager im Raum, acht eigene KI-Agenden.
Trading will bessere Forecasting-Modelle. Netze will Predictive Maintenance. Vertrieb will Lead-Scoring. IT hat einen Snowflake-Roll-Out im Hinterkopf. Risk fragt nach Regulatorik-Automatisierung.
Was meist passiert: sechs Monate Workshops, Diskussionen, parallele Initiativen — und am Ende zwei oder drei abgesagte Projekte, weil die Zeit für Klarheit gefehlt hat.
Der Sprint dreht das um. Fünf Tage intensive Argumentationssessions — mit echten Daten und konkreten ROI-Rechnungen am Geschäftsmodell des Kunden, nicht an Berater-Folien. Tagesabschluss mit verbindlichen Entscheidungen, nicht „Open Topics".
Am Ende des Sprints steht ein gemeinsam getragener Plan: drei priorisierte Use Cases, ein bewilligtes Budget, klare Verantwortlichkeiten. Was sonst Monate dauert, kondensiert auf eine fokussierte Woche.
Keine Buzzword-Sammlung, keine 80-Seiten-Folien — sondern vier konkrete Ergebnisse, die das Führungsteam gemeinsam getragen hat und die ab Montag umsetzbar sind.
Der Unterschied zu einem Strategie-Berater-Workshop: wir bringen Engineering-Tiefe mit, nicht nur Moderationskompetenz. Was im Sprint diskutiert wird, lässt sich am Montag bauen.
Der Sprint ist bewusst eng zugeschnitten. Er funktioniert nicht für jedes Unternehmen — und das ist Absicht. Zwei Filter:
30 Minuten am Telefon. Kein Sales-Modus. Wir hören zu und sagen Ihnen ehrlich, ob der Sprint für Sie passt — oder nicht.
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