AVV-Prüfung in 6 Minuten — mit Belegstelle je Befund.
Der Kunden-AVV kommt rein. Sechs Minuten später liegt der Prüfbericht auf dem Tisch: 16 Themen, Befund je Thema, Risiko-Einstufung, wörtliches Zitat als Beleg — als PDF, Word und verlinktes HTML. Und der Kunden-AVV verlässt das Haus nicht.
für einen deutschen Compliance-Dienstleister · ausgeliefert 2026statt mehrere Stunden Facharbeit
aus dem Originaldokument belegt
kein externer KI-Anbieter im Spiel
Warum das Problem echt ist
Jeder Kunden-AVV, der reinkommt, ist Facharbeit: durchlesen, gegen die eigene Referenzvorlage abgleichen, prüfen ob Art. 28 DSGVO vollständig abgedeckt ist, prüfen was diese eine Vorlage über den gesetzlichen Standard hinaus verlangt, Abweichungen dokumentieren, Risiko einstufen, Bericht schreiben. Zwei bis vier Stunden pro Prüfung sind realistisch. Bei zwanzig Prüfungen im Monat ist das eine halbe Stelle.
Der naheliegende Reflex — „schmeiß den AVV kurz in ein KI-Tool" — scheitert an der einen Zeile, die alles sperrt: Dieser Vertrag darf das Haus nicht verlassen. Kein Cloud-LLM, kein SaaS-Anbieter, kein „ist ja nur zum Prüfen".
Was hier anders ist
Wir haben ein Framework gebaut, das die Prüfung übernimmt — vollständig auf dem eigenen Rechner, ohne dass eine einzige Zeile aus dem Vertrag das Gerät verlässt. Kein Cloud-Anbieter im Code, keine Telemetrie, keine „einmalige Ausnahme". Nach der Installation ist der Betrieb komplett offline möglich.
Das KI-Modell läuft auf einem Mac Studio in Ihrem Büro. Der Vertrag liegt in einem Ordner auf dem gleichen Gerät. Die Prüfung passiert dazwischen — nichts geht raus.
Was am Ende auf dem Tisch liegt
Ein Prüfbericht mit einem Befund je Thema — 14 Kernthemen aus Art. 28 DSGVO (Gegenstand, Zweck, Weisungsbindung, TOM nach Art. 32, Unterauftragnehmer, Betroffenenrechte, Meldung von Verletzungen, DSFA, Löschung/Rückgabe, Auditrechte, Drittland, Haftung, u.a.) plus alle zusätzlichen Anforderungen, die Ihre eigene Referenzvorlage konkret verlangt.
Jeder Befund trägt:
- Einen Status: vorhanden, abweichend, fehlt oder offen (letzteres bedeutet: von der KI nicht bewertet, bitte manuell prüfen — der Bericht weist explizit darauf hin, statt still durchzurutschen).
- Ein Risiko: hoch, mittel, niedrig, sortiert absteigend, damit die kritischen Punkte oben stehen.
- Ein wörtliches Zitat aus dem Kunden-AVV als Beleg — das ist das, was der Auditor sehen will.
Ausgabeformate: PDF, Word, HTML. Der HTML-Bericht ist interaktiv — links der Prüfbefund, rechts der Vertragstext, ein Klick auf den Befund springt zur belegten Stelle im Original. Direkt weitergabefähig.
Was der DSB und der Auditor sehen wollen
Der stärkste Punkt: Nachvollziehbarkeit ist strukturell eingebaut, nicht nachgereicht.
Was noch damit geht
Das Framework prüft nicht nur AVVs. Jeder Dokumenttyp, den Sie im Alltag brauchen, ist ein neues Formular — kein neues IT-Projekt:
Kunden-AVV gegen eigene Vorlage
Der ausgereifteste Anwendungsfall. Direkt einsatzbereit.
„Was steht in unseren 50 Bestandsverträgen?"
Alle Verträge einmal durchlaufen — hinterher durchsuchbarer Wissenspool.
Standarddokument aus Bausteinen
Aus Ihrer Vorlage plus vorhandenen Bausteinen einen neuen Vertragsentwurf generieren.
NDAs, Lieferverträge, DSFA-Vorlagen …
Jeder neue Dokumenttyp ist ein Formular-Setup. Kein Code, kein neues Projekt.
Der wirtschaftliche Hebel
Der erste Anwendungsfall trägt die Entwicklungskosten. Jeder weitere ist Fach-Konfiguration. Aus einem Prüftool wird eine Plattform für Ihre gesamte Dokumentenwelt — und der Aufwand je zusätzlichem Use Case sinkt gegen die reine Fachzeit, die Sie sowieso brauchen, um Ihre Standards zu formulieren.
Was das Framework nicht ist
Damit es keine Enttäuschungen gibt — die Grenzen klar auf dem Tisch:
Verwandte Leistungen
Wie wir vergleichbare Frameworks für Ihr Haus konzipieren und übergeben:
Passt das auf Ihre Prüfroutine?
30 Minuten, unverbindlich. Wir zeigen Ihnen einen Beispielbericht, hören uns Ihren aktuellen Prüfablauf an, und sagen ehrlich, wo das Framework passt und wo nicht.
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