Wir automatisieren Reporting-Prozesse für Stadtwerke, Energieversorger und Netzbetreiber. Von BNetzA-Meldungen über Vertriebsberichte bis zum Management-Dashboard. Weg von Excel-Kopien, Mail-Anhängen und Monatsenden, an denen niemand anderes was schafft.
Ein realistisches Bild: Eine Person zieht montagmorgens Daten aus vier Systemen, kopiert sie in ein Excel-Template, prüft manuell auf Plausibilität, versendet den Report per Mail, beantwortet Rückfragen, dokumentiert Abweichungen. Wenn diese Person Urlaub hat, macht es jemand anderes – mit leichten Unterschieden in den Zahlen. Wenn die Logik geändert werden muss, passiert das in 20 verschiedenen Workbooks.
Das ist kein Reporting. Das ist institutionalisierte Fragilität.
Ein Report, den nur eine Person erstellen kann, ist kein Asset. Er ist ein Single Point of Failure mit Corporate-Design.
Wir ersetzen Excel nicht durch „noch ein Tool". Wir bauen ein Reporting-Fundament: verlässliche Datenmodelle (Gold-Layer), getestete Kennzahl-Definitionen, automatische Pipelines, ein BI-Frontend, das Fachabteilungen selbst bedienen können.
Der Übergang ist inkrementell – Bericht für Bericht, nicht als Big Bang. Das heißt: nach drei Monaten sind drei Berichte automatisiert, nach einem Jahr sind es fünfzehn. Kein Stillstand, kein Risiko für laufende Meldungen.
Sinnvolle erste Schritte: ein priorisierter Bericht (z.B. der Monatsabschluss), der vollständig automatisiert wird – mit allen Zwischenschritten von Datenqualität bis BI-Visualisierung. Daraus entsteht die Blaupause für die nächsten 10 Berichte.
Weiterführende Beiträge zu Reporting, BI und Governance bei Stadtwerken:
Wir nehmen uns 30 Minuten für ein erstes Gespräch – ohne Verkaufsmodus.