Wir etablieren Data Governance in Energieunternehmen mit Fokus auf Unbundling, DSGVO, MaKo-Compliance und BNetzA-Anforderungen. Keine 200-Seiten-Policies. Strukturen, die in der nächsten Prüfung bestehen – und die Fachabteilungen im Alltag nicht behindern.
Viele Data-Governance-Initiativen sterben denselben Tod: Ein Beratungsprojekt liefert ein umfangreiches Rahmenwerk. Ein Data Governance Office wird gegründet. Policies werden geschrieben. Ein Data Catalog wird eingeführt. Zwei Jahre später: Der Catalog ist unvollständig, die Policies werden umgangen, das Office hat keine Durchsetzungskraft.
Der Fehler liegt im Ansatz. Governance wird als Regelwerk gedacht, das der Organisation aufgesetzt wird. Sie funktioniert aber nur, wenn sie in technische Systeme eingebettet ist, die das richtige Verhalten leichter machen als das falsche.
Governance beginnt nicht mit Policies. Sie beginnt mit Access Control, Lineage und Data Contracts – technischen Bausteinen, die das richtige Verhalten erzwingen.
Technik allein reicht nicht. Wir definieren Rollen (Data Owner, Data Steward, Data Engineer), etablieren Gremien (Data Council mit Entscheidungskompetenz, nicht nur Diskussion), und bauen eine Governance-Praxis auf, die im Alltag funktioniert. Mit Fokus auf Pragmatismus, nicht auf Vollständigkeit.
Wir liefern keine generischen DAMA-Modelle ohne Bezug zu Ihrem Geschäftsmodell. Wir bauen keine Governance-Organisationen ohne klare Entscheidungskompetenz. Wir führen keine Tools ein, deren Wert nicht innerhalb von sechs Monaten sichtbar wird.
Typische Startpunkte: eine konkrete Compliance-Anforderung (bevorstehende BNetzA-Prüfung, Unbundling-Kontrolle, DSGVO-Audit), eine Bestandsaufnahme der aktuellen Governance-Praxis, oder ein isoliertes Pilotprojekt (z.B. ein Datenbereich) mit vollständigem Governance-Setup als Blaupause.
Governance-Themen vertieft – regulatorisch und technisch:
Wir nehmen uns 30 Minuten für ein erstes Gespräch – ohne Verkaufsmodus.